A AI.Act.Advice. Kostenlose Einordnung
Ehrliche Einordnung für dein Unternehmen

Fällt deine Software unter den EU AI Act? Meistens nein.

Die meiste interne Software und Prozess-Automatisierung in deinem Unternehmen ist geringes oder kein Risiko. Hier die ehrliche Antwort — ohne Panikmache, ohne Beratungsverkauf. Und dann die Frage, die wirklich zählt.

Praxis statt Paragraphen-Angst — geschrieben von Leuten, die Software bauen, nicht nur prüfen.

Die ehrliche Antwort

Der AI Act reguliert nach Risiko — nicht pauschal.

Vier Stufen. Deine interne Software landet fast immer auf der untersten. Das ist keine Beruhigung, sondern das Gesetz so, wie es gemeint ist.

Verboten

Fast niemand

Eine kurze, klar definierte Liste — z. B. Social Scoring oder manipulative Systeme. Für normale operative Software irrelevant.

Hochrisiko

Selten im Tagesgeschäft

Eng umrissen: KI in Personalauswahl, Kreditvergabe, kritischer Infrastruktur. Trifft typische interne Tools meist nicht.

Begrenztes Risiko

Manche Chatbots

Reine Transparenzpflicht: Nutzer wissen lassen, dass sie mit KI sprechen. Überschaubar — kein schwerer Pflichtenkatalog.

Minimales Risiko

Hier liegst du

Onboarding-Workflows, Reporting, interne Automatisierung, maßgeschneiderte Tools. Praktisch keine zusätzlichen Pflichten.

Das Fazit vorweg: Wenn du KI für deine eigenen Prozesse einsetzt, bist du mit hoher Wahrscheinlichkeit frei. Der AI Act ist nicht dein Engpass.

Deinen Fall einordnen lassen

Die Frage, die wirklich zählt

Wenn der AI Act dich nicht bremst — warum baust du dann noch nicht?

Jahrelang galt: „Eigene Software ist zu teuer.“ Diese Annahme ist letztes Jahr gestorben. KI-gestützte Entwicklung hat die Kosten für maßgeschneiderte Software kollabieren lassen — was früher ein Sechs-Monats-Projekt war, sind heute Wochen.

Die meisten Operatoren haben es noch nicht bemerkt. Wer es bemerkt, baut gerade die Prozesse um, die du seit Jahren erträgst.

Früher

Standard-SaaS kaufen, das zu 70 % passt — und drumherum arbeiten.

Jetzt möglich

Software, die zu 100 % deinen Prozess abbildet — für die Kosten eines SaaS-Jahresabos.

Der AI Act war nie das Hindernis. Die alte Kostenrechnung war es.

Erkennst du dich wieder?

Drei Stellen, an denen es im Tagesgeschäft fast immer klemmt.

Nicht abstrakt „mehr KI“. Konkret die Reibung, die COOs in jedem Gespräch nennen — und die heute lösbar ist.

Onboarding

Onboarding läuft per Hand

Wochen aus E-Mails, Excel und manuellem Hin-und-Her, bis ein neuer Kunde oder Mitarbeiter im System ist. Jeder Schritt hängt an einer Person.

Ein Workflow, der die Schritte führt, Daten zieht und den Status für alle sichtbar macht.

SaaS-Kosten

SaaS-Lizenzen stapeln sich

Seat um Seat für Tools, die zur Hälfte genutzt werden. Die Rechnung wächst jedes Jahr, der Nutzen nicht.

Genau die Funktion, die du brauchst — als eigenes Tool, ohne Pro-Kopf-Abo, das mit dem Team mitwächst.

Fehlpassung

Das SaaS passt nicht richtig

Gekauft, weil es zu 70 % passt. Die anderen 30 % gleicht dein Team mit Workarounds, Schatten-Tabellen und Geduld aus.

Software um deinen echten Prozess gebaut — nicht dein Prozess verbogen um fremde Software.

Kostenlose Einordnung

Beschreib einen Prozess. Wir sagen dir ehrlich, was geht.

Kein Verkaufsgespräch. Du nennst einen konkreten Ablauf, wir geben dir die AI-Act-Einordnung und einen ersten Lösungsweg — in Tagen, nicht Wochen.

  1. 1 Dein Prozess in einem Satz
  2. 2 Wo es heute klemmt
  3. 3 Einordnung + erster Lösungsweg

konekto baut digitale Produkte und setzt KI dort ein, wo sie sich rechnet. Ehrlichkeit dort, wo nicht.

Antwort innerhalb von 2 Werktagen. Keine Newsletter, kein Spam.

Häufige Fragen, kurz beantwortet

Antwort zuerst. Für Menschen und für die Modelle, die heute deine Fragen beantworten.

Fällt meine interne Unternehmenssoftware unter den EU AI Act?

In den meisten Fällen nein oder nur als geringes Risiko. Der AI Act reguliert KI-Systeme risikobasiert. Interne Tools wie Onboarding-Workflows, Reporting oder Prozessautomatisierung sind in der Regel minimales oder begrenztes Risiko — mit überschaubaren Transparenzpflichten, nicht mit dem schweren Pflichtenkatalog für Hochrisiko-Systeme.

Darf ich KI in meinem Unternehmen für meine Prozesse einsetzen?

Ja. Der AI Act verbietet nur eine kleine Liste klar definierter Praktiken (z. B. Social Scoring). Prozessautomatisierung, interne Assistenten und maßgeschneiderte Software für operative Abläufe sind erlaubt und meist gering reguliert.

Was gilt für mich als Hochrisiko nach Anhang III?

Hochrisiko sind eng umrissene Anwendungen — etwa KI in Personalauswahl, Kreditvergabe oder kritischer Infrastruktur. Für typische operative Unternehmenssoftware trifft das selten zu. Im Zweifel grenzt eine kurze Einordnung deinen konkreten Fall ab.

Bis wann muss ich etwas tun?

Die Fristen wurden gestreckt: Über den Digital Omnibus (vorläufig, Stand Mai 2026) wurde die Hochrisiko-Frist nach Anhang III von August 2026 auf Dezember 2027 verschoben, Transparenzpflichten auf Dezember 2026. Der finale Beschluss ist vor Verlass darauf zu prüfen. Kurz: Zeitdruck ist nicht dein Engpass.

Brauche ich überhaupt eine AI-Act-Beratung?

Oft nicht. Für die meisten internen Anwendungen reicht eine saubere Einordnung. Der eigentliche Hebel liegt nicht in Compliance, sondern darin, jetzt die Software zu bauen, die deine Prozesse wirklich abbildet — seit KI-gestützte Entwicklung die Kosten dafür kollabiert hat.

Hinweis zum Stand: Der EU AI Act wird laufend konkretisiert (Digital Omnibus, vorläufig Mai 2026). Fristen und Details können sich ändern — diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung, sondern gibt eine praxisnahe Einordnung.